Ergebnis 1 bis 7 von 7
  1. #1
    ./Flocki86 ./Bruderschaft86
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    Cool letzten Befehl als root wiederholen

    wir alle kennen das ... man tippert im Terminal und plötzlich geht der letzte Befehl nur als root ... den kann man ganz einfach sofort als root wieder ausführen lassen:

    Code:
    sudo !!
    Passwort eingeben und schon wird der letzte Befehl als root ausgeführt und man ist auch schon wieder zurück beim alten User ... praktisch
    10.6.8 Retail / 10.7.2 - 11C74 - Chameleon r1806
    C2Q8300 CPU @ 2.5GHz / Asus P5W DH Deluxe
    8 GB DDR2-800 RAM - SSD 128 GB C300 Snow
    Zotac GT240 1 GB passiv - SSD 64 GB OCZ Lion




    Apple Hardware: MBA 2010, MBP 2008, iMac 2007, Mac Mini 2011, iPod Video, iPod Shuffle, 2x iPhone4

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    in nomine riws et Stefe/AkimoA/Alex et netkas et osx86 sancti

  2. #2
    ./Nerd ./Bruderschaft86
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    Standard AW: letzten Befehl als root wiederholen

    Vielleicht sollte man hier unter Tuts eine Liste mit den meist gebrauchten Befehlen (und deren Erklärung) reinstellen und so Sticky machen, dass das Tut nicht irgendwann im Nirwana verschwindet....
    Meine kleine Webseite - aktualisiert am 26.12.2011


  3. #3
    ./Flocki86 ./Bruderschaft86
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    Standard AW: letzten Befehl als root wiederholen

    kannst Du gerne machen
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  4. #4
    ./Nerd ./Bruderschaft86
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    Standard AW: letzten Befehl als root wiederholen

    Wenn du mir so eine Liste gibst... ich kenne nur wenige, aber du bist doch da weit mehr engagiert und weißt deutlich mehr als ich.
    Meine kleine Webseite - aktualisiert am 26.12.2011


  5. #5
    ./bin dabei ./guest86
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    Standard AW: letzten Befehl als root wiederholen

    Die meist gebrauchten sind wohl cd und ls...
    13,3" iBook 4G - 13" MacBook - 15" MacBook Pro - 20" iMac - Dell Mini 10v - Hacki: GA-P55M-UD4, i7, 4GB, 9800GT

  6. #6
    ./Konklave ./Bruderschaft86
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    ./houdini86

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    Standard AW: letzten Befehl als root wiederholen

    ich kenn nur 2 debian-befehle
    apt-get install mc
    und
    mc
    Mein Mac: 10.6.7 Retail Client 64bit (derzeit inaktiv da keine Zeit)
    Mainboard: Foxconn 945G7AD-8EKRS2H (kein Bios-Mod notwendig)
    CPU: Intel E6600 Dual Core
    Grafik: nVidia 8400GS (GraphicsEnabler PC-Efi)

    Ram: 3 bis 4 GB DDR-2 800 (anscheinend kann mein Board nur 3GB nutzen)
    Lan / Sound: GB-Lan PCI "DIGITUS DN-1011-1" - funktioniert OOTB / Lan On-Board (Realtek RTL RTL8111B) / Trust SC-5500p USB Soundkarte ( On-Board Sound mit VoodooHDA.kext (Realtek ALC 861VC) inaktiv )
    HDD: 1 x 500 GB WD Caviar Black, 2 x 80GB sATA (WD und Samsung)
    NAS: Bufallo LS-WX2 - 1TB (Raid 1)

    Sonstiges: Drucker: Lexmark S405 - mit Faxunterstützung und Wlan für Mac, Drucker: Lexmark E320 via Fritz!Box als Netzwerkdrucker (über Fritz!Box USB), Apple Tastatur mit Ziffernblock (Alu-Design), Magic Mouse (mit aufladbaren Batterien), MIDI-Controller läuft (USB), Dual Screen läuft
    Netzwerk: Pirelli PRGAV4202N, Fritz!Box 7170, Netgear 16x-Switch, Zyxel GB-Switch 5 Port (Netzwerk immer in Bewegung)

    Real Macs:
    Mac Mini 2,4GHZ / 8 GB Ram / 320GB HDD / 2010 | MBP Late 2011 / 13" / 8GB Ram

    iDevices: iPhone 4 Schwarz + Weiß / iPad 1 + 2 - WiFi, iPhone 3GS, iPod Touch, Apple TV 2


    Tutorials: Installation von 10.6 Retail ohne bestehendes 10.5.x - Installation von 10.6 Retail bei laufendem Mac-System

  7. #7
    ライオン ./Bruderschaft86
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    ./wheel86

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    Standard AW: letzten Befehl als root wiederholen

    Mit der Maus lässt sich das Linux-System schon recht gut steuern. Doch oft ist man mit Kommandozeilenbefehlen in der Konsole viel schneller am Ziel. Einziges Problem: Man muss die Befehle kennen. Zu den meisten Konsolen-Befehlen wird aber gleich ein Handbuch mitgeliefert, die sogenannten man-pages.

    Dort wird die Benutzung des Kommandos ausführlich mit den nötigen Optionen und Argumenten beschrieben. Wer nun mehr zu dem “rm” Befehl wissen möchte, gibt in die Konsole einfach man rm ein.

    Code:
    Zur Übersicht: Alphabetische Auflistung der Linux-Konsolen-Kommandos.
    
    Befehl:	Beschreibung:
    cd	 Wechselt das Verzeichnis. Verzichnisse werden mit einem “/” getrennt, und nicht
    wie unter Windows mit dem Backslash. Um eine Verzeichnisebene nach oben zu wechseln,
    hilft nicht das aus der DOS-Welt bekannte “cd..”, hier ist ein Leerzeichen nötig: “cd ..”.
    cat	 Zeigt den Inhalt einer Datei direkt in der Konsole an und entspricht dem DOS “TYPE”
    Befehl.
    chmod	 Hiermit werden die Dateirechte geändert. Damit werden die Besitzer- und Gruppenrechte geändert, und eine Datei ausführbar gemacht.
    cp	 Kopiert Dateien, wie das DOS-Äquivalent
    dd	 Kopiert disk images. Damit lassen sich Linux-formatierte Disketten einfach kopieren.
    df	 Zeigt den verfügbaren Diskplatz auf allen gemounteten File-Systemen.
    du	 Zeigt den bisher verbrauchten Speicherplatz an.
    elm	 Elm ist ein einfacher ASCII-Email-Client.
    export	 Setzt Umgebungs-Variablen für die bash.
    find	 Findet Dateien. (Suchfunktion).
    grep	 grep ist einer der wichtigsten Befehle. Er findet Ausdrücke in Dateien oder Bildschirmausgaben. Gwöhnlich wird er mit einem | (Pipe) einem Befehl hinzugefügt. “dir |grep ” listet Dateien im aktuellen Verzeichnis, die enthalten (im Dateinamen oder in der Datei selbst als Text).
    groupadd	 Fügt eine neue Benutzergruppe hinzu.
    groupdel	 Löscht eine Gruppe.
    groups	 Zeigt die Gruppe des Benutzers
    gzip	 Komprimiert und Dekomprimiert Dateien.
    halt	 Beendet alle laufende Prozesse und fährt das System herunter.
    host	 Sucht nach DNS-Informationen, wenn ein DNS-Server verfügbar ist (Domain Name Server).
    hostname	 Zeigt den hostname an. Mit der Option ‘i’ wird die IP-Adresse des hosts angezeigt.
    insmod	 Dieser Befehl installiert zusätzlich Module, die bisher nicht im Kernel enthalten waren.
    kde	 Startet den KDE desktop.
    kill	 Beendet den angegeben Prozess.
    less	 Filter zum Anzeigen von Dateien und Verzeichnisse Works. Im Gegensatz zu “more” lässt sich auch rückwärts scrollen.
    lisa	 Startet das LISA Administrations System.
    ln	 Erzeugt Links zwischen Dateien und Verzeichnissen.
    locate	 Sucht nach Dateien mit einem bestimmten Muster.
    lpc	 Steuert die Drucker-Warteschlange und kann den LP-Daemon neu starten.
    lpq	 Zeigt die Druckerwarteschlange an und kann einzelne Druckaufträge löschen.
    lpr	 Druckt Dateien.
    ls	 Zeigt den Inhalt eines Verzeichnisses, wie “dir” unter DOS. Mit der Option “f” werden alle Dateien angezeigt.
    lsmod	 Zeigt die geladenen Module und ihre Speicherplatznutzung an.
    make	 kompiliert Programme.
    man	 Zeigt das Handbuch zu einzelnen Befehlen (von manual: Handbuch).
    mcd	 Wechselt zu einem Verzeichnis auf einer DOS-Diskette.
    mcopy	 Kopiert Dateien von und zu MSDOS Disketten. Mit der Option “t” werden die DOS Zeilenende-Kommandos in das Linux-Format konvertiert.
    mdel	 löscht Dateien auf DOS Disketten.
    mdir	 Zeigt alle Dateien auf DOS Disketten. Mit der Option “a” werden auch versteckte Dateien angezeigt.
    mformat	 Formatiert eine DOS diskette. Neue Versionen von “mformat” können mit der “F” Option auch Disketten mit dem Fat32 Dateisystem formatieren.
    mkdir	 Erstellt ein Verzeichnis mit dem angegebenen Namen.
    more	 Filter zum Anzeigen von Dateien und Verzeichnissen.
    mount	 Mountet ein Filesystem, z.B. eine Diskette oder CD, damit sie für das System verfügbar werden.
    mv	 Verschiebt eine Datei, kann auch zum Umbenennen genutzt werden.
    passwd	 Ändert das Passwort. Nur der Benutzer selbst oder root können ein Passwort ändern.
    ps	 Zeigt die gerade laufenden Programme an. Mit der “aux” Option werden auch System-Daemons gezeigt.
    rm	 Löscht Dateien unwiderruflich.
    rmdir	 Löscht ganze Verzeichnisse. Diese müssen dafür allerdings leer sein. rm -R löscht rekursiv alle Inhalte der Verzeichnisse, danach können mit rmdir -p die Verzeichnisse selbst gelöscht werden.
    rmmod	 Entfernt das zuletzt geladene Modul aus dem Speicher.
    rpm	 Red Hat Package Manager. Entpackt uns installiert Software zum System hinzu.
    startx	 Startet das Xwindows Interface.
    shutdown	 Schaltet den Rechner zu angegebener Zeit aus. shutdown now beendet das System sofort.
    tar	 Komprimiert / Dekomprimiert gepackte Verzeichnisse.
    umount	 Entfernt ein gemountetes Filesystem (siehe mount).
    uname	 Zeigt System-Informationen an.
    unzip	 Entpackt eine ZIP-Datei.
    useradd	 Fügt dem System einen neuen Benutzer hinzu.
    userdel	 Löscht einen Benutzer aus dem System.
    usermod	 Ändert Benutzerkonten.
    vi	 Startet den vi-Texteditor.
    whereis	 Sucht nach Dateien zu einem Kommando: Ausführbare Dateien, Quelltext und man-pages.
    which	 Zeigt den Pfad eines Programms.
    who	 Zeigt alle gerade eingeloggten Benutzer.
    whoami	 Zeigt den Namen des gerade eingeloggten Benutzers.
    xlock	 Sperrt die X-Konsole, bis ein Password eingegeben wurde.
    zip	 Erzeugt eine komprimierte ZIP-Datei.
    Geändert von flashi (30.05.2010 um 21:25 Uhr)
    STAND: 22/08/2011
    OS: Lion 10.7.1
    Motherboard: Gigabyte GA-P35-DS4
    CPU: Intel Q6600 @ 2.44GHz
    CPU Lüfter: Arctic Cooling Freezer 7 Pro Rev 2
    Bluetooh: Belkin Mini Bluetooth-Adapter
    GPU: ATI Radeon™ HD 6870 Graphics
    Sound on Board: Realtek ALC889A
    Lan on Board: RTL 8111B
    Wlan: Atheros 9280: 4.0.55.4-P2P
    Arbeitsspeicher: 4x 2GB DDR2 800MHz
    SATA: 3x500GB(HDD), 1x1TB(HDD), 1x60GB(SSD)
    DVD-Brenner: HL-DT-ST DVDRAM GH22NS40
    Keyboard: Apple Keyboard (MB110D/A)
    Mouse: Mighty Mouse (Wireless) (MA272ZM/A)
    TrackPad: Apple Magic Trackpad
    Mousepad: Razer Pro Pad
    Netzteil: 530W be quiet! Pure Power L7 80+
    Extra Dateien: Lion-GA-P35-DS4 (Es ist alles in Extra enthalten. Es muss nichts mehr am System verändert werden. Es läuft alles.)

 

 

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